Nationalpark Berchtesgaden: Salesforce im Freiwilligeneinsatz für den Bergwald

Fünf Personen ziehen Maschenzaun aus einem Wald

Das Team von Salesforce packt beim Zaunabbau im Nationalpark Berchtesgaden an © Martin Käppler

Eine echte Teamaufgabe hatten sich sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Softwareunternehmens Salesforce am 5./6. Juli im Nationalpark Berchtesgaden vorgenommen: 600 Meter eines ausgedienten Wildverbiss-Schutzzaunes im Bergmischwald des Klausbachtals abbauen. Und das hatte es in sich. Von Gras und Gehölzen eingewachsen, waren vereinte Kräfte nötig, um die Zaunstücke aus dem Unterwuchs herauszuziehen und aufzuschneiden. Dann, aufrollen, zur Straße bringen und auf den Schlepper laden. Ganz im Sinne der Nationalpark-Philosophie „Natur Natur sein lassen“ diente der Corporate Volunteering-Einsatz dazu, den Bergwald von künstlichen Elementen zu befreien und eine natürliche Waldentwicklung zu fördern. Nationalpark-Förster Werner Vogel war von der großen Einsatzfreude der Freiwilligen begeistert. Er sorgte durch fachkundige Anleitung und Infos rund um Wald- und Nationalparkthemen dafür, dass nicht nur der Wald profitierte, sondern das Salesforce-Team auch viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen konnte. Zum Schluss war klar: Für die Salesforce-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Nationalpark war der Volunteering-Einsatz ein voller Erfolg und für die Büroleute eine gute Abwechslung in toller Kulisse. Der Nationalpark Berchtesgaden bedankt sich für den großartigen Einsatz!

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